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Fachreferat Armutsbekämpfung / Armutsprävention, Integration durch Arbeit, Allgemeine Sozialberatung

Brunhilde Ludwig

Brunhilde Ludwig
Diplom-Sozialwissenschaftlerin
Telefon 0231 557026-10
ludwig@skf-zentrale.de  

Vanessa Koch

Vanessa Koch
Sekretariat
Telefon 0231 557026-16
koch@skf-zentrale.de

 
Da sein, Leben helfen  

Das Foto zeigt eine Frau vor einem offen stehenden leeren Kühlschrank.
Integration durch Arbeit

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) setzt sich traditionell dafür ein, soziale und berufliche Ausgrenzungen zu vermeiden bzw. zu überwinden. Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, droht der Verlust nicht nur der gesellschaftlichen Teilhabe, sondern auch des Verlustes des eigenen Selbstwertgefühls. Das können Menschen sein, die älter und gesundheitlich beeinträchtigt sind, die über keine ausreichende Qualifikation verfügen oder die wohnungslos geworden sind. Aber auch Frauen, Alleinerziehende und Familien für die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie problematisch geworden ist oder die nach der Familienphase den Anschluss an Beruf und Arbeit verloren haben, sind davon betroffen.

Gerade für Personengruppen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, bieten einige SkF Ortsvereine Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekte an, die eine wichtige Startfunktion für die Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt eröffnen.

Der SkF ist Mitglied der katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit im Deutschen Caritasverband (IDA).
Diese Bundesarbeitsgemeinschaft arbeitet an folgenden Zielen und Aufgaben:

  • Förderung, Koordinierung und Interessenvertretung katholischer Einrichtungen und Initiativen für arbeitslose Menschen unter Wahrung ihrer Eigenständigkeit
  • Stärkung der anwaltschaftlichen Rolle der Caritas beim Einsatz für die Belange von Arbeitslosen sowie von Arbeitslosigkeit betroffener und bedrohter Menschen
  • Ausbau einer bundesweiten Fachstruktur im Bereich der Hilfen für Arbeit durch die Entwicklung von Modellprojekten und die Erprobung von innovativen Förderinstrumenten
  • Professionalisierung und Qualitätsentwicklung von Qualifizierung- und Beschäftigungseinrichtungen durch den Aufbau von Unterstützungsstrukturen und Fortbildungskonzepten
  • Sammlung, Austausch, Auswertung und Veröffentlichung von Best-Practice-Modellen, Forschungsprojekten und Arbeitsergebnissen
  • Intensivierung einer öffentlichkeitswirksamen Kommunikation
  • Politische Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben.