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Januar 2014  

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SkF Info-Dienst Januar 2014

AUF EINEN BLICK

Allgemeines
Was erwartet Familien 2014?
Preis Soziale Stadt 2014

Allgemeine Soziale Beratung/Familienbezogene Armutsprävention
Kinder und Jugendliche haben das größte Armutsrisiko

Arbeit mit allein Erziehenden
Datenreport 2013
Broschüre Stark und Verantwortlich
Arbeitshilfe zum Grenzachtenden Umgang

Frühe Hilfen
Fachlicher Austausch und Diskussion im Internet zum Thema Frühe Hilfen

Rechtliche Betreuung
Buch Praxiswissen Betreuungsrecht
Fachtag Online-Beratung

Straffälligenhilfe
Online-Beratung für Angehörige Inhaftierter
Selbstverständnispapier Straffälligenhilfe
Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung inhaftierter Frauen
Strafvollzug, Straffälligenhilfe und der demografische Wandel
Frauengesundheit im Gefängnis  

Wohnungslosenhilfe 
Aktuelle Daten zur Lebenslage von Menschen in Wohnungsnot
 

Allgemeines

Was erwartet Familien 2014?
Das Betreuungsgeld wird erhöht, für Zwillinge gibt’s doppeltes Elterngeld, Riestern bringt noch mehr Vorteile. Mit dem neuen Jahr kommen auf Familien einige Änderungen zu. Welche Pläne die neue Regierung zusätzlich umsetzen wird, muss sich zeigen. Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD will zum Beispiel den Ausbau der Kinderbetreuung weiter vorantreiben und den steuerlichen Entlastungsbetrag für Alleinerziehende erhöhen. Auch im Gesundheitswesen dürfte im Laufe der Legislaturperiode einiges passieren. Änderungen zum Jahreswechsel, die feststehen  / zurück  

Jetzt bis zum 15. März 2014 bewerben: Preis Soziale Stadt 2014
Der bundesweite Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt 2014" wurde gemeinsam vom Deutschen Städtetag, dem AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund ausgelobt. Bis zum 15. März 2014 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann. Die Preisverleihung wird im Sommer 2014 stattfinden. Die Ausschreibung richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, als auch an Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder die freie Wohlfahrtspflege. Dabei ist der Wettbewerb nicht auf die Gebiete des Programms "Soziale Stadt" beschränkt. Auch Initiativen außerhalb der Fördergebiete und Projekte aus kleineren Städten und Gemeinden sind zur Teilnahme aufgefordert. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter http://www.preis-soziale-stadt.de/  / zurück

Allgemeine Soziale Beratung / Familienbezogene Armutsprävention

Kinder und Jugendliche haben das größte Armutsrisiko
Das Deutsche Kinderhilfswerk hat eine neue Studie zur Kinderarmut vorgelegt: Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland fordert eine umfassende Veränderung politischer Rahmenbedingungen, um die Kinderarmut in Deutschland zu bekämpfen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes. Als Maßnahmen zur Bekämpfung von Kinderarmut werden vor allem gefordert, einkommensschwache Familien und deren Kinder mit Lehrmittelfreiheit (97 %), kostenfreiem Essen in Schule und Kita (86 %), kostenfreien Beteiligungsmöglichkeiten an Bildung, Kultur und Sport (81 %) sowie kostenlosen Ganztagsbetreuungen in Schulen und Kitas (84 %) zu unterstützen. In der Bevölkerung werden solche Maßnahmen der Kostenbefreiung als außerordentlich wichtig eingeschätzt. Auch bei der Frage der Finanzierung der notwendigen Maßnahmen gibt es eine große Übereinstimmung: 66 % der Bundesbürger wären bereit, mehr Steuern zu bezahlen, wenn damit das Problem der Kinderarmut in Deutschland wirksam bekämpft würde. Weitere Ausführungen zum Thema http://news.bagkjs.de/kinderarmut_strukturelles_problem_in_deutschland . Quelle: Jugendsozialarbeit News / zurück  

Arbeit mit allein Erziehenden

Datenreport 2013
Das Statistische Bundesamt hat Ende 2013 den Datenreport 2013 veröffentlicht. Darin werden die Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes und der sozialwissenschaftlichen Forschung zusammengeführt, so dass ein differenziertes Bild der Lebensverhältnisse in Deutschland entsteht. Besonders interessant sind Kapitel 2 "Familie, Lebensformen und Kinder" und Kapitel 14.2 "Einstellungen zur Rolle der Frau." / zurück

Broschüre "Stark und Verantwortlich"
Das Väterzentrum Berlin gibt die Broschüre "Stark und Verantwortlich - Ein Ratgeber für Väter nach Trennungen" heraus. Sie ist für 5 Euro zzgl. 2 Euro Versandkostenpauschale erhältlich. Bestellformulare unter www.vaeterzentrum-berlin.de  / zurück

Arbeitshilfe zum Grenzachtenden Umgang
Die Arbeitsgemeinschaft der Erziehungshilfen in der Diözese Münster (AGE) hat im Dezember 2013 eine Arbeitshilfe zum grenzachtenden Umgang, für eine gewaltfreie Erziehung, Betreuung und Beratung und zum sicheren Umgang mit Fehlverhalten herausgegeben. Die Arbeitshilfe ist als lose Blattsammlung gestaltet und enthält zahlreiche Materialien und Muster, die als Kopiervorlage für die eigene Arbeit genutzt werden können. Bestellformular  / zurück  

Frühe Hilfen

Fachlicher Austausch und Diskussion im Internet zum Thema Frühe Hilfen
Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) bietet Netzwerkkoordinierenden und Akteurinnen und Akteuren der Frühen Hilfen jetzt auch online die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Wissensaustausch: Durch die kommunale Austauschplattform Frühe Hilfen unterstützt das NZFH die kommunale und überregionale Vernetzung Früher Hilfen. Auf der Plattform können sich die Kommunen per "Visitenkarte" vorstellen und neben allgemeinen Daten zur kommunalen Struktur ihre Aktivitäten im Bereich der Frühen Hilfen und lokalen Praxismodelle beschreiben. Akteurinnen und Akteure der Frühen Hilfen sind eingeladen, online in den direkten Austausch mit anderen Fachkräften zu treten, Gruppendiskussionen zu initiieren und sich an Diskussionen, beispielsweise zu aktuellen Fragen im Zusammenhang mit der Bundesinitiative Frühe Hilfen, zu beteiligen. Die Plattform bietet mit der sogenannten "Werkzeugkiste" die Möglichkeit des Austauschs, um praxiserprobte Instrumente der Steuerung und Koordinierung von Frühen Hilfen anderer Kommunen kennenzulernen. Die vielfältigen, bereits vorhandenen und lokalen "Werkzeuge", wie Netzwerkleitfäden, Kooperationsvereinbarungen oder Handlungsempfehlungen werden hier gesammelt und für alle zur Verfügung gestellt. Die "Kommunale Austauschplattform Frühe Hilfen" wird in Kooperation mit www.inforo-online.de - dem Portal kommunaler Strategien der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) –  betrieben. Dort befindet sich auch das Onlineangebot des Partnerprozesses "Gesund aufwachsen für alle!" der BZgA. Durch die Kooperation entstehen Synergien vor Ort, die die Netzwerkarbeit insgesamt befördern. Unter folgendem Link können Sie sich kostenlos registrieren https://www.inforo-online.de/nc/bundesinitiativefruehe-hilfen.html / zurück

Rechtliche Betreuung

Buch Praxiswissen Betreuungsrecht
Im Frühjahr 2014 erscheint eine Neuauflage der Ausgabe "Praxiswissen Betreuungsrecht - für Ehrenamtliche, Familienangehörige und Bevollmächtigte". Die Stichwörter wurden überarbeitet und einige neue Stichwörter, zum Beispiel Pfändungsschutz, Zwangsbehandlung und Persönliches Budget hinzugefügt. Herausgeber ist der Deutsche Caritasverband und erscheint in einer Kooperation des C. H. Beck Verlag und Lambertus Verlag. / zurück

Fachtag Online-Beratung
Am 13. Mai 2014 findet in Köln ein Fachtag für die Beraterinnen und Berater in der Online-Beratung Rechtliche Betreuung statt. Arbeitstitel: "Lust und Last der Online-Beratung". Ziel ist ein Austausch der BeraterInnen zu ermöglichen und ein Podium für Fragestellungen und Problemstellungen zur Verfügung zu stellen. Der Fachtag startet mit einem Vortrag von Jürgen Pelzer, Theologe und Kommunikationstrainer. Die Moderation hat Heike Ewert, Prozessbegleiterin. Alle Verantwortlichen der Online-Beratung für das Arbeitsfeld Rechtliche Betreuung stehen für Fragen und Gespräch zur Verfügung. Die Ausschreibung erscheint in Kürze. / zurück   

Straffälligenhilfe

Online-Beratung für Angehörige Inhaftierter
Für Angehörige bricht eine Welt zusammen, wenn der Partner, das Kind, ein Verwandter oder Freund ins Gefängnis muss. Viele Fragen stellen sich: Wie erkläre ich das meinen Kindern? Was denken die Nachbarn? Wovon sollen wir künftig leben? Kostenlosen Rat und Hilfe von erfahrenen Beratern der Caritas, des SkF und des SKM bietet diese Internetseite  an. / zurück  

Selbstverständnispapier Straffälligenhilfe
Die Freie Straffälligenhilfe des SkF in Bayern hat ein neues Selbstverständnispapier für ihre Arbeit erstellt. Das Papier kann auf der Homepage des Landesverbandes eingesehen und runtergeladen werden. / zurück

Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung inhaftierter Frauen
Den gesundheitlichen Besonderheiten und besonderen Bedarfen von Frauen in Haft wird bisher zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei sind inhaftiere Frauen häufig gesundheitlich besonders stark belastet. Die Gesundheitspolitische Informationen des Referates Gesundheit, Rehabilitation, Sucht des DCV dient zur Sensibilisierung für eine großen Handlungsbedarf, der von Wissenschaft und Praxis immer wieder gefordert wird. / zurück

Strafvollzug, Straffälligenhilfe und der demografische Wandel 
Der demografische Wandel macht sich auch in der Straffälligenhilfe bemerkbar: Es werden immer weniger junge Menschen verurteilt, und die Zahl älterer Menschen, die in den Gefängnissen sitzen und nach oft langjähriger Inhaftierung ohne eine soziale Perspektive entlassen werden, steigt. Das Buch leistet eine Analyse aktueller Trends und bisheriger Entwicklungen in der Straffälligenhilfe, erörtert mögliche Änderungen und schlägt Lösungswege vor. Herausgeber sind Heinz Cornel, Lydia Halbhuber-Gassner, Cornelius Wichmann. Lambertus-Verlag / zurück  

Frauengesundheit im Gefängnis
Erhebungen zeigen, dass inhaftierte Frauen gesundheitlich besonders stark belastet sind. Die Gründe dafür sind laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in frühen Erfahrungen in der Ursprungsfamilie zu suchen, die im Erwachsenenalter oft ihre Fortsetzung finden. Dies führt zu erheblichen biografischen Belastungen: Im Vergleich mit der weiblichen Bevölkerung in Deutschland sind inhaftierte Frauen um ein Vielfaches häufiger Opfer körperlicher und sexueller Gewalt geworden. Die Beiträge in diesem Buch stellen die Situation der betroffenen Frauen im Strafvollzug aus unterschiedlichen Blickwinkeln dar und zeigen eindrucksvoll die Notwendigkeit einer geschlechtsspezifischen gesundheitlichen Versorgung für inhaftierte Frauen auf. Die Sensibilisierung für den Handlungsbedarf kann und sollte dabei allerdings nur ein erster Schritt sein. Das Buch will einen Beitrag zu einem breit angelegten Diskurs leisten, der konkrete Umsetzungsschritte für die Betroffenen initiiert. Bei diesem Buch handelt es sich um die Dokumentation der bundesweiten zweitägige Tagung, die der SkF in Nürnberg durchgeführt hat. Herausgegeben von Lydia Halbhuber-Gassner und Gisela Pravda. Lambertus Verlag / zurück

Wohnungslosenhilfe

Aktuelle Daten zur Lebenslage von Menschen in Wohnungsnot und sozialen Schwierigkeiten
Seit 1992 veröffentlicht die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) regelmäßig ihren Statistikbericht zur Lebenssituation wohnungsloser Menschen. Mittlerweile liegen mit dem Statistikbericht 2012 auch die Ergebnisse der Klientendatenerhebung aus dem Jahr 2012 vor. Der Report bietet den Diensten und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe in Deutschland vielfältige Informationen und Daten zur Entwicklung des Hilfesystems und damit eine Grundlage für Vergleiche mit lokalen oder regionalen Entwicklungen, aber auch mit der Situation in den Vorjahren. / zurück