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SkF Info-Dienst Februar 2014  

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SkF Info-Dienst Februar 2014

AUF EINEN BLICK

Allgemeines
Mehrgenerationenhäuser  
Arbeitshilfe Flüchtlinge
Richtlinie der Bundesregierung veröffentlicht

Allgemeine Soziale Beratung/Familienbezogene Armutsprävention
Neues Positionspapier der Nationalen Armutskonferenz (nak)
Bertelsmann-Studie zur Rentenversicherung

Arbeit mit allein Erziehenden
Kampagne: Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende
Broschüre zur Neuregelung des Sorgerechts

Häusliche Gewalt / Frauenhäuser
Gewaltlos wird mehrsprachig

Integration durch Arbeit
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Kinder- und Jugendhilfe
Kindertagespflege  
Fakten und Empfehlungen zu den Neuregelungen in der Kindertagespflege
Sexueller Missbrauch – Sonderinfo 1/2014 des DCV
Merkblatt zur Erhebung von Gebühren für das Führungszeugnis
Borschüre: Gebe ich mein Kind zur Adoption?

Rechtliche Betreuung
Weiterentwicklung des Betreuungsrechtes
Bundeskonferenz der BtG-Fachreferenten
Fachtag Online-Beratung
Datenschutz in der sozialen Beratung

Schuldnerberatung
Fortbildungsangebote


ALLGEMEINES
Mehrgenerationenhäuser
Hier finden Sie aktuelle Informationen des Deutschen Caritasverbandes aus dem Bereich der Mehrgenerationenhäuser. Download   / zurück

Arbeitshilfe Flüchtlinge - Handreichung für Ehrenamtliche in kath. Pfarrgemeinden
Der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen hat eine aktuelle Arbeitshilfe für Ehrenamtliche in Pfarrgemeinden zum Thema Asylbewerber und Flüchtlinge. Bezug über den Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen e. V., Magdeburger Straße 33 in 01067 Dresden. / zurück

Richtlinie der Bundesregierung veröffentlicht
Programm zur intensiven Eingliederung und Beratung schwerbehinderter Menschen
Das Programm richtet sich an die Agenturen für Arbeit, gemeinsame Einrichtungen und zugelassene Träger der Arbeitsvermittlung. Demnach können auch nur sie Antragsteller sein. Für Caritas Dienste und Einrichtungen bleibt die Möglichkeit, im Rahmen der Programmumsetzung anstehende Integrationsleistungen anzubieten oder sich in Form von Netzwerkbeteiligungen/Kooperationen vor Ort an innovativen Projekten der Arbeitsverwaltung zu beteiligen. Die Laufzeit des Programms ist von 2014 bis 2016 geplant. Für weitere Fragen steht Ihnen die Fachreferentin des DCV Janina Bessenich, janina.bessenich@caritas.de , Telefon 0761/200-664, zur Verfügung. Bekanntmachung / zurück

ALLGEMEINE SOZIALE BERATUNG / FAMILIENBEZOGENEN ARMUTSPRÄVENTION
Neues Positionspapier der Nationalen Armutskonferenz (nak)
"Soziale Teilhabe und ein menschenwürdiges Existenzminimum"
Die Bund-Länder-AG zur Rechtsvereinfachung im SGB II diskutiert umfassende Änderungen an den Hartz-IV-Gesetzen, die nach der Sommerpause im Bundestag beschlossen werden sollen. Bei der weiteren Ausgestaltung der Grundsicherung kann es jedoch nicht nur um Rechtsvereinfachung gehen. Die Sicherung des sozialen und kulturellen Existenzminimums ist verfassungs- und menschenrechtlich normiert. Dabei steht aber außer Frage, dass an sich ein Recht auf Gewährleistung des Existenzminimums besteht. In seiner Umsetzung gibt es umfassende Mängel, die angegangen werden müssen. Dies betrifft nicht nur den zu gering angesetzten Regelsatz, sondern die Ausgestaltung der Grundsicherung insgesamt. Die nationale Armutskonferenz fordert eine Neugestaltung im Sinne von Teilhabe und verlässlicher Sicherung des Existenzminimums. Mehr / zurück  

Bertelsmann-Studie zur Rentenversicherung
Fehler im System: Familien in Rentenversicherung benachteiligt. Ein heute 13-Jähriger wird durchschnittlich 77.000 Euro mehr in die Rentenkasse einzahlen als er selbst an Rente beziehen wird. Seine Eltern jedoch haben davon wenig: Weder erhöht sich ihre eigene Rente wesentlich, noch zahlen sie weniger Beiträge als Kinderlose. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung. Sie sieht dringenden Reformbedarf für die gesetzliche Rentenversicherung. Quelle: KUNO 2014/01/02 / zurück  

ARBEIT MIT ALLEIN ERZIEHENDEN
Kampagne: Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende
Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e. V. (VAMV) hat die aktuelle Kampagne zur Steuergerechtigkeit für Alleinerziehende verlängert: "UmSTEUERn – keine Familien II. Klasse!" läuft bei zum 30. April 2014. Der VAMV sammelt weiter online Unterschriften für eine deutliche Erhöhung des Entlastungsbetrags für Alleinerziehende in der Einkommensteuer. Neu ist ein Kurzfilm zur Kampagne . / zurück

Broschüre zur Neuregelung des Sorgerechts
Der VAMV hat die Broschüre „Neuregelung des Sorgerechts nicht mit einander verheirateter Eltern- Handreichung für die Beratung“ herausgebracht. Die Broschüre kann gegen Versandkostenpauschale bestellt werden unter www.vamv.de . / zurück

HÄUSLICHE GEWALT / FRAUENHÄUSER
Gewaltlos wird mehrsprachig
Das Internetangebot www.gewaltlos.de will Mädchen (ab 12 Jahren) und Frauen ansprechen, die zum Thema „Gewalt“ Rat suchen. Bislang konnte die Onlineberatung vornehmlich in Deutsch und Englisch angeboten werden, die Spendenmittel der Werhahn-Stiftung ermöglichen nun die Aufstockung des Beraterinnenteams durch eine türkischsprachige Mitarbeiterin. Die türkischstämmige Beraterin hat im November 2013 ihren Dienst begonnen. Zum Einstieg übersetzt sie die Internetpräsenz und das Informationsmaterial ins Türkische und stellt das Angebot in der türkischsprachigen Community vor. / zurück

INTEGRATION DURCH ARBEIT
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarktthemen: Mindestlohn, Armutszuwanderung, Fachkräftesicherung. Die gegenwärtigen Herausforderungen am deutschen Arbeitsmarkt sind vielfältig. Das IAB hat zu wichtigen Arbeitsmarktthemen die zentralen Befunde in einem "Aktuellen Bericht " zusammengefasst. / zurück  

KINDER- UND JUGENDHILFE
Kindertagespflege
Einige Daten aus der aktuellen Auswertung der amtlichen Statistik 2013 durch die Dortmunder Arbeitsstelle Kinder und Jugendhilfestatistik:

  • Es existiert nach wie vor eine hohe Formenvielfalt in der Kindertagespflege.
    In Westdeutschland ist nach wie vor die am häufigsten ausgeübte Art der Tagespflege die in eigenen Räumen und mit ein bis zwei zu betreuenden Kinder.
  • Das Qualifikationsniveau ist insgesamt deutlich gestiegen, auch wenn man hier eine große Heterogenität vorfindet.
  • Die Anzahl der Großtagespflegen ist zwischen 2012 und 2013 in einigen Bundesländern gestiegen. Hier wird weiter beobachtet werden müssen, inwieweit die Grenzen zwischen Kindertageseinrichtungen und Kindetagespflege fließender werden. Quelle: KOMDAT, Heft 2/13 / zurück  

Fakten und Empfehlungen zu den Neuregelungen in der Kindertagespflege
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Fakten und Empfehlungen zu den Neuregelungen in der Kindertagespflege in einer überarbeiteten Version vorgelegt. Download / zurück

Sexueller Missbrauch – Sonderinfo 1/2014 des DCV
In dem Sonderinfo des DCV sind aktuelle Informationen, Veranstaltungshinweise und Hinweise zu aktuellen Publikationen aufbereitet. Sonderinfo Sexueller Missbrauch / zurück

Merkblatt zur Erhebung von Gebühren für das Führungszeugnis
Das Bundesamt für Justiz hat das Merkblatt zur Befreiung von der Gebühr für das Führungszeugnis gemäß § 12 JVKostO - Stand: 1. Januar 2013 - aktualisiert. Download   / zurück

Broschüre: Gebe ich mein Kind zur Adoption?
Informationen, Beratung, Hilfe für Schwangere, Mütter und Väter. Herausgeber: Adoptions- und Pflegekinderdienste in katholischer Trägerschaft, Zentrale Fachstelle des Deutschen Caritasverbandes, c/o SkF Gesamtverein e. V.Bezug zum Preis von 0,20 Euro inklusive Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten.über den SkF, Telefon 0231 557026-0, Fax 0231 557026-60, info@skf-zentrale.de   / zurück

RECHTLICHE BETREUUNG 
Weiterentwicklung des Betreuungsrechtes
Im Zuge der UN-Behindertenrechtskonvention stehen einige Gesetze auf dem Prüfstand. Auch notwendige Anpassungen im Betreuungsrecht werden überverbandlich diskutiert. Im Kasseler Forum treffen sich alle einschlägigen Verbände des Betreuungswesens und sichten gemeinsame Positionen. Unter der Federführung des Arbeitsstelle Rechtliche Betreuung von DCV, SkF, SKM hat sich eine Arbeitsgruppe dem Thema angenommen und entwickelt gemeinsame Eckpunkte für eine Weiterentwicklung des Gesetzes aus Sicht der verbandlichen Caritas. Beteiligt sind daher neben dem Arbeitsfeld Rechtliche Betreuung die Behindertenhilfe des DCV und der Fachverband CBP – Caritas Behindertenhilfe/Psychiatrie. / zurück  

Bundeskonferenz der BtG-Fachreferent/innen
Vom 18. bis 19. März 2014 findet die diesjährige Bundeskonferenz der BtG-Fachreferent/innen in Fulda statt. Themenschwerpunkte sind diesmal die Entwicklung der Online-Beratung im Arbeitsfeld Rechtliche Betreuung und die Weiterentwicklung des Betreuungsrechtes. / zurück

Fachtag Online-Beratung
Am 13. Mai 2014 findet in Köln ein Fachtag für die Beraterinnen und Berater in der Online-Beratung statt. Unter dem Titel: Last und Lust in der Online-Beratung wollen wir unsere ersten Erfahrungen austauschen, Fragen loswerden und neue Erkenntnisse gewinnen zu: Selbstverständnis des Beraters/der Beraterin, Grenzen der Online-Beratung, Online-Beratung als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, Technik, Wer ist der Nutzer/die Nutzerin? Haftung, Sprachformen und Sprachstile, Datenschutz, Online-Beratung → f2f (face-two-face) und zurück, Ehrenamtliche in der Online-Beratung – was ist möglich? Referent ist Jürgen Pelzer, Theologe und Kommunikationstrainer, die Tagungsmoderation übernimmt Heike Ewert, Prozessbegleiterin und Coach, Veranstalterin ist die Arbeitsstelle Rechtliche Betreuung von DCV, SkF, SKM . Anmeldung über dannhaeuser@skmev.de / zurück

Datenschutz in der sozialen Beratung
Seminar vom 24. bis 25. Juni 2014 in Frankfurt am Main. Adressat/innen: Berater und Beraterinnen aus allen Arbeitsfeldern der Caritas, auch aus der Online-Beratung. Geschäftsführungen, Datenschutzbeauftragte, IT-Sicherheitsbeauftragte, Datenschutz- und IT-Berater/innen, Sozialarbeiter/innen. Arbeitsformen: Plenumsvortrag, Gruppenarbeit, Fallbesprechungen aus der Praxis. Programm   Anmeldung / zurück

SCHULDNERBERATUNG
Fortbildungsangebote
Die Ausschreibungen zu einzelnen Fortbildungsangeboten im Bereich der Schuldnerberatung der Caritas finden Sie auf der Website des SKM www.skmev.de unter Aktuelles/Fortbildungen. Ein Blick auf die Internetseite lohnt sich, da sich auch kurzfristig Änderungen für die Fortbildungsangebote ergeben können. Ihre Fragen zum Fortbildungsangebot in der Schuldnerberatung beantworten Ihnen Stephan Buttgereit, SKM, Tel. 0211 233948-0 oder Stefan Bürkle, DCV, Tel. 0761 200-303. Quelle: KUNO 2014/01/02 / zurück