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SkF Info-Dienst 10/2014

AUF EINEN BLICK

Allgemeines
Bundesprogramm Demokratie leben!
Flüchtlingsprojekte gesucht
Ausschreibung 20. Runde Civil Academy

Allgemeine Soziale Beratung/Familienbezogene Armutsprävention
Nationale Armutskonferenz

Gewalt gegen Frauen
Beratung und Intervention bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking

Integration durch Arbeit
Prognose zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit und Beschäftigung  
Öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse 2013

Kinder- und Jugendhilfe
Veröffentlichungen der zentralen Fachstelle  
Empfehlungen zum 8a-Verfahren  
Deutscher Familiengerichtstag  
Bundesjugendkuratorium für die 18. Legislaturperiode konstituiert
Broschüre: Die Fetale Alkoholspektrum-Störung
Literaturhinweis

Rechtliche Betreuung 
Betreuungsvereine in Not
Konzertierte Lobbyaktion zur Erhöhung der Betreuervergütung
Presseberichte  

Schwangerschaftsberatung
Fortbildungen 2015

 

ALLGEMEINES
Bundesprogramm „Demokratie leben!“
Mit dem neuen Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab dem 1. Januar 2015 das zivile Engagement von Initiativen und Vereinen. Schwerpunkt wird dabei die Arbeit gegen Rechtsextremismus sein. Doch sollen auch Projekte gefördert werden, die sich gegen jegliche Formen von vorurteilsbasierter, politischer und weltanschaulich motivierter Gewalt und Menschenfeindlichkeit wenden. Die Leitlinien für die Programmbereiche "Bundesweite Förderung lokaler Partnerschaften für Demokratie", "Förderung von Modellprojekten zu Phänomenen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und zur Demokratiestärkung im ländlichen Raum" und "Förderung von Modellprojekten zur Radikalisierungsprävention" stehen auf der Programmwebseite unter www.demokratie-leben.de zum Abruf bereit. / zurück

Flüchtlingsprojekte gesucht
Bis zum 24. Oktober 2014 bietet die Organisation PHINEO eine Ausschreibung im Bereich Flüchtlingshilfe an. PHINEO ist eine gemeinnützige Aktiengesellschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat, gemeinnützige Organisationen durch Beratung und Analyse zu unterstützen, um die Arbeit im sozialen Sektor wirkungsvoller zu gestalten. Gesucht werden gemeinnützige Projekte, die sich in irgendeiner Art für Flüchtlinge engagieren. Der rechtliche Status der Hilfesuchenden spielt keine Rolle. Besonders wirksame Projekte werden mit dem "Wirkt-Siegel" ausgezeichnet. Zusätzlich werden insgesamt 18.000 Euro Preisgelder und kostenfreie Workshops und Coachings vergeben. Ziel ist es, das Engagement gemeinnütziger Angebote für Flüchtlinge der breiten Öffentlichkeit gegenüber sichtbar machen. Außerdem soll potenziellen Geldgeber(innen) ein Überblick über unterstützungswürdige Organisationen geboten werden. Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter www.phineo.org . © DCV Newsletter 15/2014 / zurück  

Ausschreibung 20. Runde Civil Academy
Die Civil Academy geht in die nächste Runde und feiert nächstes Jahr ein kleines Jubiläum. Hier finden Sie nähere Information zur aktuellen Ausschreibungsrunde und zum Flyer Frühjahr 2015 . Die Civil Academy ist ein gemeinsames Programm von BBE und BP Europa SE.
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ALLGEMEINE SOZIALE BERATUNG / FAMILIENBEZOGENEN ARMUTSPRÄVENTION
Nationale Armutskonferenz: 9. Treffen von Menschen mit Armutserfahrung
Am 26. und 27. September 2014 fand in Hamburg das 9. Treffen von Menschen mit Armutserfahrung statt. Es handelt sich um eine jährliche Veranstaltung der Nationalen Armutskonferenz, welche dieses Jahr vom Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg zusammen mit der AG Partizipation der Nationalen Armutskonferenz organisiert wurde. Links zu den Radio- und Fernseh-Berichte rund um die zwei Tage: Hamburger Abendblatt I / Hamburger Abendblatt II / Hinz und Kunzt taz Hamburger Morgenpost  / zurück

GEWALT GEGEN FRAUEN
Beratung und Intervention bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking
Soeben ist die Rahmenkonzeption „Beratung und Intervention bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen und Stalking“ für Beratungs- und Interventionsstellen in katholischer Trägerschaft erschienen. Hierbei wurden die Erfahrungen aus über zehn Jahren Beratung nach dem Gewaltschutzgesetz und aktuelle Entwicklungen (z. B. Stalking) berücksichtigt. Beratungsangebote sind sowohl im Rahmen der erweiterten Frauenhausarbeit wie auch als eigenständige Angebote (u. a. mit pro-aktivem Ansatz) ausgebaut worden. Die Konzeption basiert auf dem Verständnis von Beratung als Intervention in der Gewaltdynamik und bietet Trägern und Mitarbeiterinnen einen Orientierungsrahmen für die fachliche Ausgestaltung der Beratungsarbeit und der Kooperation und Vernetzung. Die Broschüre im DIN A5 Format wird herausgegeben vom Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein und ist dort zum Preis von 3 Euro zzgl. Versandkosten zu beziehen unter info@skf-zentrale.de . Inhaltsverzeichnis / zurück

INTEGRATION DURCH ARBEIT
Prognose zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit und Beschäftigung
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) legt eine Prognose zur Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Arbeitslosigkeit vor: Die Erwerbstätigkeit setzt ihren Aufwärtstrend fort, allerdings etwas abgeschwächt. Der Zuwachs im Jahr 2015 beträgt 270.000 Personen. Die Arbeitslosigkeit stagniert. Für 2015 werden 2,88 Mio. Arbeitslose im Jahresdurchschnitt erwartet. Das Erwerbspersonenpotenzial wächst – vor allem infolge einer hohen Zuwanderung – im Jahr 2014 um 140.000 Personen und 2015 um 120.000 Personen. Zum Jahreswechsel gewann das Wirtschaftswachstum an Fahrt. Unter dem Druck äußerer Einflüsse verlangsamte die Konjunktur sich jedoch wieder. Die Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit sind gering. Seit zwei Jahren sinkt die Arbeitslosigkeit leicht. Insgesamt ist aber nur wenig Bewegung zu spüren.  © news bagkjs / zurück

Öffentlich geförderte Beschäftigungsverhältnisse 2013
Im Jahr 2013 haben nach bisherigen Berechnungen insgesamt 151.704 Menschen in öffentlich geförderten Beschäftigungsverhältnissen gearbeitet (2010: 344.028). Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Der größte Teil der Beschäftigten, 111.423, arbeitete in Arbeitsgelegenheiten (sogenannte 1-Euro-Jobs), in der Beschäftigungsphase Bürgerarbeit wurden 28.077 Teilnehmer registriert, einen Beschäftigungszuschuss erhielten 5.296 Menschen und das Instrument „Förderung von Arbeitsverhältnissen“ nahmen 6.907 Menschen in Anspruch. / zurück

Statistische Erhebung der Angebote zur beruflichen Integration
Die katholische Bundesarbeitsgemeinschaft „Integration durch Arbeit“ (IdA) wird in diesem Jahr eine statistische Erhebung der Angebote der Jugendberufshilfe und Arbeits- bzw. Beschäftigungshilfe durchführen. Die Erhebung erfolgt gemeinsam mit den drei evangelischen Bundesfachverbänden EFAS (ev. Fachverband für Arbeit und soziale Integration), EJSA (ev. Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit) und EREV (ev. Erziehungsverband) und richtet sich in diesem Jahr auch an alle Einrichtungen der Orts- und Fachverbände der Caritas. Durch die Erhebung sollen tragende Zahlen ermittelt werden, die dann für politische Argumentationen und Forderungen in den Bereichen der Jugendberufshilfe und Arbeits- bzw. Beschäftigungshilfe genutzt werden können. / zurück

KINDER- UND JUGENDHILE
Adoptions-und Pflegekinderdienste in katholischer Trägerschaft, Zentrale Fachstelle des Deutschen Caritasverbandes, c/o Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein
Die Zentrale Fachstelle hat im Juni 2014 zwei Papiere veröffentlicht:
Kooperation zwischen Fachkräften der Adoptions- und Pflegekinderdienste und Vormündern/Vormundinnen - Empfehlungen für die Aufgabenwahrnehmung aus Sicht der Adoptions- und Pflegekinderdienste
Pflegeeltern als Vormund/Pfleger: Voraussetzungen aus Sicht der Pflegekinderdienste / zurück

Empfehlungen zum „8a-Verfahren“ nach dem Inkrafttreten des Bundeskinderschutzgesetzes
Der AFET Bundesverband für Erziehungshilfe hat die aktuellen rechtlichen Vorgaben und die Umsetzung des § 8a SGB VIII, den gemeinsam zu verantwortenden Schutz der Kinder vor Gefahren und das weiterentwickelte Fallverstehen auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen seit 2005 ausgewertet und in einer Arbeitshilfe für die Praxis zusammengefasst. Die Arbeitshilfe kostet 9,50 Euro incl. Versandkosten (10 % Rabatt ab 5 Exemplaren) und kann hier bestellt werden. / zurück

Deutscher Familiengerichtstag: Stellungnahme Kinderrechtekommission zum Reformbedarf im Pflegekinderwesen
Die Kommission befasst sich in ihrer Stellungnahme insbesondere mit Dauerpflegeverhältnissen und zieht angesichts der derzeitigen rechtlichen Situation das Fazit, dass in langjährigen Pflegeverhältnissen die Kontinuität tatsächlich entstandener Erziehungsverhältnisse rechtlich abgesichert und die Rechtsposition der Pflegeeltern verbessert werden sollte. Im zweiten Teil werden konkrete rechtliche Lösungsansätze zur Kontinuitätssicherung diskutiert. / zurück

Bundesjugendkuratorium für die 18. Legislaturperiode konstituiert
Das BJK berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe und in Querschnittsfragen der Kinder- und Jugendpolitik. Es setzt sich aus Sachverständigen aus Wissenschaft und Forschung sowie Vertreterinnen oder Vertretern für die Länder, die Kommunen, die Jugendverbände, die Kirchen und Verbände zusammen. Folgende Mitglieder wurden berufen. Nähere Informationen: http://www.bundesjugendkuratorium.de . / zurück

Broschüre: Die Fetale Alkoholspektrum-Störung – die wichtigsten Fragen der sozialrechtlichen Praxis
Die von der Drogenbeauftragten der Bundesregierung herausgegebene Broschüre greift die zahlreichen Fragen aus der Praxis auf und gibt kurze und präzise Antworten. / zurück

Literaturhinweis:
Das Pflegekindverhältnis – zeitliche befristete oder dauerhafte Lebensperspektive für Kinder?
Beiträge des 12. Göttinger Workshops zum Familienrecht 2013
Dieser Band enthält die Referate des 12. Göttinger Workshops zum Familienrecht, der am 29.11.2013 veranstaltet wurde. Pflegekinder leben häufig über längere Zeit in unsicheren rechtlichen Verhältnissen, obwohl gerade für sie eine stabile rechtliche Situation wichtig ist. Die Beiträge befassen sich u. a. mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Pflegekinderverhältnissen und werfen eine Blick auf die Verbleibensanordnung als Instrument der Sicherung von Kontinuität. Coester-Waltjen, Dagmar; Lipp, Volker; Schumann, Eva; Veit, Barbara (Hg.): Das Pflegekindverhältnis – zeitlich befristete oder dauerhafte Lebensperspektive für Kinder?, Göttinger Juristische Schriften, Band 15.
Entwicklungen im Statusrecht seit 2013 in FamRZ 2014, Heft 7
Der Beitrag fasst maßgebliche obergerichtliche Entscheidungen im Statusrecht zusammen (Abstammung, Adoption, Namensrecht, Personenstandsrecht) und stellt entsprechende neue gesetzgeberische Maßnahmen dar. / zurück

RECHTLICHE BETREUUNG 
Betreuungsvereine in Not
Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Kath. Verband für soziale Dienste in Deutschland (SKM) fordern als Träger von Betreuungsvereinen eine bessere und leistungsgerechte Finanzierung. Mehr / zurück

Konzertierte Lobbyaktion zur Erhöhung der Betreuervergütung
Die Vergütung für die beruflich geführte Betreuung wurde seit 2005 nicht mehr angepasst. Die sogenannte Querschnittsarbeit (Gewinnung und Beratung ehrenamtlicher Betreuer und Familienangehöriger) wird in einigen Bundesländern gar nicht oder nur unzureichend bezahlt. Durch die nicht ausreichende Finanzierung sind Betreuungsvereine in ihrer Existenz gefährdet. Wenn sich nichts ändert, müssen bundesweit 800 Betreuungsvereine – darunter 280 der verbandlichen Caritas – ihre Arbeit einstellen. www.kath-betreuungsvereine.de   / zurück

Presseberichte
Eine Presseauswahl zur Arbeit der Betreuungsvereine finden Sie auf www.kath-betreuungsvereine.de und auf facebook . / zurück  

SCHWANGERSCHAFTSBERATUNG
Fortbildungen 2015
Übersicht über Fortbildungen im Fachbereich Schwangerschaftsberatung 2015 / zurück

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