Kontakt

Nadine Mersch
Referentin
Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 0231 557026-25
mersch@skf-zentrale.de   

Britta Plonka
Sekretariat
Telefon 0231 557026-27
plonka@skf-zentrale.de

 
Bezug

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SkF Info-Dienst  

Da sein, leben helfen Leitspruch des SkF

SkF Info-Dienst 2/2016

AUF EINEN BLICK
Allgemeines 
Ausstellung „Familie(n)leben“    
Erinnerung: Wissenschaftspreise der Caritas 2016

ASB / Familienbezogene Armutsprävention
SGB II und Ausbildungsförderung    
Bundesagentur begrenzt die Darlehensaufrechnung auf 10 % des Regelsatzes   

Ehrenamt
Pauline-von-Mallinckrodt-Preis 2016    

Kinder- und Jugendhilfe 
Aktuelle Zahlen zu UMF   
Umfrage zum Stand der Umsetzung von vorläufiger Inobhutnahme und Verteilung         
Kinder und Jugendliche auf der Flucht      
Positionspapier Schulsozialarbeit    
Empfehlungen: Alkoholkonsum reduzieren    
Fachtag   

Migration
Positionierung des DCV zur Integration von Flüchtlingen   

Rechtliche Betreuung 
Aktionswoche 2016  
Info-Brief   

Schwangerschaftsberatung
BZgA-Kartenset    
Bundesstiftung Mutter und Kind    
Fortbildungen   

Wohnungslosenhilfe 
Fachwoche Wohnungslosenhilfe

ALLGEMEINES
Ausstellung "Familie(n)leben"
Der SkF Hörde entwarf eine eigene Ausstellung zum Thema "Familie(n)leben". Die Idee zu der Ausstellung entstand aus der Caritaskampagne 2013 "Familie schaffen wir nur gemeinsam". Damals ging es darum zu zeigen, was Familien für ihre Mitglieder und die Gesellschaft leisten. Aber auch um Familien, die unter Druck sind und Unterstützung von anderen brauchen. Diese Idee fanden wir sehr gut, jedoch wurde in der Kampagne zu sehr auf die Mängel in Familien hingewiesen und zeigte weniger die unterschiedlichen Formen von Familie und die positiven Aspekte. Dies war uns jedoch wichtig zu betonen und so entstand die Idee einer eigenen Fotoausstellung. „Familie(n)leben“ stellt verschiedene Familienformen da, die uns in unserer täglichen Arbeit begegnen. Die Familien selbst wurden aus der täglichen Arbeit und aus der Schwangerschaftsberatung gewonnen. Durch die aussagekräftigen Fotographien unserer Mitarbeiterin Frau Eggert ist es gelungen, Familie positiv und mit all den unterschiedlichen Seiten zu zeigen. Die Ausstellung umfasst 13 Bilder und kann beim SkF Hörde kostenfrei ausgeliehen werden, sie muss jedoch dort in der Niederhofener Str. 52 in 44263 Dortmund abgeholt werden. Bei Beschädigung einzelner Bilder wird eine Gebühr von 50 Euro/Bild fällig. Weitere Auskünfte: Susanne Smolen, SkF Hörde, Tel. 0231 42579960, smolen@skf-hoerde.de / zurück   

Erinnerung: Wissenschaftspreise der Caritas 2016 - Eingabefrist endet am 1. März 2016
Mit dem Lorenz-Werthmann-Preis werden Dissertationen und Habilitationsschriften sowie Arbeiten mit einem entsprechenden gleichen wissenschaftlichen Niveau ausgezeichnet, die sich mit der Arbeit und Aufgabenstellung der freien Wohlfahrtspflege, der Zusammenarbeit zwischen freier und öffentlicher Wohlfahrtspflege, neuen Ansätzen in der sozialen Arbeit sowie mit caritastheologischen und sozialethischen Themen befassen. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Mit dem Gertrud-Luckner-Preis würdigt der DCV die Lebensleistung von Dr. Gertrud Luckner. Ausgezeichnet werden Abschlussarbeiten in Diplom-, Magister-, Bachelor- und Masterstudiengängen an Universitäten und (Fach-)Hochschulen beziehungsweise vergleichbare Arbeiten, die sich mit der Arbeit und Aufgabenstellung der freien Wohlfahrtspflege, der Zusammenarbeit zwischen freier und öffentlicher Wohlfahrtspflege, neuen Ansätzen in der sozialen Arbeit sowie mit caritastheologischen und sozialethischen Themen befassen. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Preise werden alle zwei Jahre vergeben. Weitere Informationen zum Herunterladen / zurück   

ALLGEMEINE SOZIALBERATUNG (ASB) / FAMILIENBEZOGENE ARMUTSPRÄVENTION
SGB II und Ausbildungsförderung
Auszubildende, die BAföG oder BAB beziehen, haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Sicherung zum Lebensunterhalt nach dem SGB II. Rechtsanwalt Joachim Schaller erläutert in seinem Skript sozialrechtliche Leistungsansprüche nach dem SGB II, die im Einzelfall dennoch wirksam werden können. Dabei geht es u. a. um die nicht ausgeschlossenen Leistungen nach § 27 SGB II, um Kinder von Auszubildenden, um ausländische Studierende, Bezieher von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und Eingliederungshilfe für behinderte Auszubildende. / zurück  

Bundesagentur begrenzt die Darlehensaufrechnung auf 10 % des Regelsatzes
Nach Weisung der Bundesagentur (BA) dürfen Darlehen kulminiert in Höhe von bis zu 30 % des Regelsatzes aufgerechnet werden. Diese Weisung ist rechtswidrig und eine Reihe von Gerichten haben dies exakt so entschieden. Aktuell hat Tacheles dazu eine Anfrage an die BA gestellt. Dazu antwortete die BA, dass nunmehr die Darlehensaufrechnung auf 10 % begrenzt sei und dass die Weisungen dahingehend geändert werden. In der Beratungspraxis kann sich auf diese Antwort der BA bezogen und diese auch Sachbearbeitern vorgelegt werden. Quelle: Thomé Newsletter  
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EHRENAMT 
Ausschreibung zum Pauline-von-Mallinckrodt-Preis 2016
Um ehrenamtliches caritatives Engagement zu fördern und zu würdigen, verleiht die CaritasStiftung für das Erzbistum Paderborn alljährlich den Pauline-von-Mallinckrodt-Preis. Im Mittelpunkt stehen Projekte und Initiativen für gesellschaftliche Randgruppen. Unter dem Motto „Dazugehören“ werden in diesem Jahr ehrenamtliche Gruppen und Initiativen geehrt, die sich dafür stark machen, dass auch jene, die sonst ausgegrenzt und an den Rand gedrängt werden, dazugehören. Nominiert werden können Gruppen und Initiativen, die etwa alte und kranke Menschen vor Isolation und Vereinsamung bewahren, Initiativen, die Flüchtlingen und Migranten helfen, ein neues Zuhause zu finden, oder Projekte, die das Miteinander der verschiedenen Generationen fördern. Vorschläge für den Pauline-von-Mallinckrodt-Preis können bis zum 30. April 2016 bei der CaritasStiftung für das Erzbistum Paderborn eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 30. Juli 2016 beim Caritas-Tag im Rahmen des Liborifestes in Paderborn statt. Wie schon im Vorjahr werden auch diesmal wieder drei Preise verliehen. Der erste Preis ist mit 2.500 Euro, der zweite Preis mit 1.500 und der dritte Preis mit 1.000 Euro dotiert. Flyer  / zurück  

KINDER- UND JUGENDHILFE 
Aktuelle Zahlen zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
Ende Januar 2016 ist die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UMF) auf 60.162 gewachsen. Dabei verzeichnet NRW die höchste Zunahme. Am stärksten hat die Zahl der UMF in NRW zugenommen. Der Bundesfachverband hat Details zu Bestandszahlen, Verteilung, Quotenerfüllung und Elternnachzug zusammengefasst. Pressemitteilung / zurück  

Umfrage zum Stand der Umsetzung von vorläufiger Inobhutnahme und Verteilung
Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) führt eine Umfrage zum aktuellen Stand der Umsetzung des Gesetzes zur Verbesserung der Unterbringung, Betreuung und Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen durch. Damit sollen frühzeitig bestehende Probleme und gute Praxis identifiziert werden. Das Ausfüllen des Fragebogens wird voraussichtlich 20 Minuten dauern. Die Antworten werden anonym ausgewertet, die Daten werden nicht an Dritte weitergebenen und nur für den angegebenen Zweck verwendet. Umfrage / zurück

Kinder und Jugendliche auf der Flucht: Junge Menschen mit Ziel
Stellungnahme der Bundesjugendkuratoriums : Das Bundesjugendkuratorium geht davon aus, dass Fluchtmigration zu einer dauerhaften Herausforderung von Gesellschaften ist bzw. wird. Es plädiert dafür, den Schwerpunkt der politischen und fachlichen Auseinandersetzungen auf die Etablierung dauerhafter und zukunftsfähiger Strukturen zu legen, die die Aufnahme und Integration geflüchteter Menschen sichern. In dem Papier werden unter der Überschrift „Förderung der Integration“ Möglichkeiten der Integration und Teilhabe u. a. in den Handlungsfeldern der Jugendhilfe, dem Ausbildungsbereich/Arbeitsmarkt aufgezeigt. / zurück

Positionspapier Schulsozialarbeit
In ihrem Positionspapier plädieren die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V., der Deutsche Caritasverband e. V. (DCV) und IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit – Deutschland e. V. für eine klare Zuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für Schulsozialarbeit. Darüber hinaus wird eine finanzielle Absicherung gefordert, damit Schulsozialarbeit als ein kontinuierliches Angebot etabliert werden kann. / zurück

Empfehlungen zur Unterstützung von Kindern aus suchtbelasteten Familien im Rahmen des nationalen Gesundheitsziels „Alkoholkonsum reduzieren“
Ein interdisziplinäres Team von NACOA -Mitgliedern hat 15 konkrete Maßnahmen erarbeitet, die notwendig sind, um die Situation von Kindern aus suchtbelasteten Familien zu verbessern. Zu den Empfehlungen  / zurück

Fachtag
Mädchen und junge Frauen nach der Flucht - Ressourcen - Rahmenbedingungen - Perspektiven 
In Kooperation mit der SkF Landesstelle Bayern findet der Fachtag am 31. Mai 2016 in Frankfurt statt. Mädchen und junge Frauen sind eine vulnerable Flüchtlingsgruppe. Inzwischen wird die Situation geflüchteter Mädchen und Frauen medial und gesellschaftlich zwar aufmerksamer wahrgenommen. Dennoch braucht es in der Praxis die Weiterentwicklung eines geschlechterdifferenzierten Ansatzes, der die Lebenssituation nach der Flucht mit einbezieht. Die Integrationschancen der Mädchen und jungen Frauen hängen entscheidend davon ab, ob und wie vorhandene Hilfesysteme, zum Beispiel die Kinder- und Jugendhilfe oder die Familienhilfe Bedarfe erkennen und Kompetenzen erwerben, die für die Deckung der Bedarfe notwendig sind. Ziel des Fachtages ist es, sich mit der Lebenssituation von nach Deutschland geflüchteten Mädchen und jungen Frauen zu befassen. Welche Perspektiven haben sie bzw. wie ist die Unterstützung zu gestalten, damit sie Perspektiven entwickeln können? Anmeldeformular   / zurück   

MIGRATION
Positionierung des DCV zur Integration von Flüchtlingen
Der Deutsche Caritasverband e. V. (DCV) hat eine aktuelle Positionierung  zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit herausgegeben. Zu dem Thema wird von der Regierung eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe eingesetzt, die bis Ende Februar Eckpunkte zur Integration und bis Ende März ein konkretes Integrationskonzept erarbeiten soll. Position - Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit optimieren / zurück  

RECHTLICHE BETREUUNG 
Aktionswoche 2016
"Wir sind da - in Ihrer Nachbarschaft" lautet das diesjährige Motto der Aktionswoche und möchte die Stärken der Betreuungsvereine hervorheben, ohne strukturelle und finanzielle Probleme zu verschweigen. Ziel ist es, die Präsenz der Vereine im Viertel, im Stadtteil, im Quartier, nah bei den Menschen zu verdeutlichen. Dabei soll die Netzwerkarbeit im Sinne der Betroffenen vertieft und erweitert und die Lobby bei anderen Akteuren im Stadtteil gestärkt werden. Die Aktionswoche wird vom 19. - 24. September 2016 im Anschluss an den Weltkongress Betreuungsrecht stattfinden. Erste Materialien und Hilfen für Ihre Vorbereitung: Aktionsideen 2016 / Mögliche Zielgruppen / Raster Aktionsvorschläge 2016 / zurück   

Info-Brief
BtG-Info-Brief Februar 2015 der Arbeitsstelle Rechtliche Betreuung DCV, SkF, SKM / zurück  

SCHWANGERSCHAFTSBERATUNG
BZgA-Kartenset zur Schwangerschaftsberatung
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat Informationskarten entwickelt, mit denen auf das Angebot der Schwangerschaftsberatungsstellen aufmerksam gemacht werden soll. Die fünf Karten informieren über: 1. Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Kind; 2. Pränataldiagnostik; 3. ungeplante oder ungewollte Schwangerschaft; 4. Frühe Hilfen für (werdende) Eltern und 5. Partnerschaft, Sexualität, Familienplanung. Bezug  / zurück  

Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“
Die Homepage der Bundesstiftung wurde aktualisiert, neu eingestellt wurden zum Beispiel die Sozialdatenstatistik von 2013 sowie die Broschüre zum Festakt aus Anlass des 30jährigen Stiftungsjubiläums. Das Info-Faltblatt wurde um Versionen in arabischer, rumänischer und spanischer Sprache ergänzt und liegt somit in 15 verschiedenen Sprachen vor. / zurück

Fortbildungen
Das spezifische Profil der Katholischen Schwangerschaftsberatung vom 10. bis 12. Mai 2016 in Schwerte. Referentin und Leitung: Regine Hölscher-Mulzer, Dipl. Theologin, SkF Gesamtverein. Anmeldeformular   / zurück

Praxisforum - Schwangerschaftsberatung und Sozialrecht
Das Forum findet von 4. bis 5. Oktober in Würzburg statt. Referentin ist Birgit Scheibe, Rechtsanwältin, Mediatorin, Juristische Referentin, Caritasverband für die Diözese Münster, die Leitung hat Regine Hölscher-Mulzer vom SkF Gesamtverein. Anmeldeformular   / zurück     

WOHNUNGSLOSENHILFE
Fachwoche Wohnungslosenhilfe 2016
„(Un-) Haltbare Zustände?“ – Kritische Betrachtung der Rolle der Wohnungslosenhilfe nach 10 Jahren SGB II. Die Fachwoche findet vom 20.-22.04. 2016 in Augsburg im Haus St. Ulrich statt. Flyer / Anmeldeformular / zurück