Wir Frauen wählen
Menschen, die sich in vier Reihen an den Händen halten.
 
Sammelversicherung 2018

Hier finden Sie aktuelle Unterlagen zur SkF Sammelversicherung 2018

 
SkF Ortsvereins-Statistik

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Informationstool für Familien
Infotool des BMFSFJ
 
Infos zur Arbeit mit geflüchteten Menschen

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gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat
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Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.  
Bundesgeschäftsstelle

Agnes-Neuhaus-Str. 5
(Eingang Ostwall 16)
44135 Dortmund

Telefon 0231 557026-0
Telefax 0231 557026-60
info@skf-zentrale.de   
www.facebook.com/SkF.de
Anreise

 
Da sein, Leben helfen

Da sein, leben helfen Leitspruch des SkF
Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 

 
Pressemitteilung

Copyright SkF
SkF und SKM drängen auf eine baldige Lösung für die Betreuungsvereine

Dortmund/Düsseldorf, 9. Juli 2018. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der SKM Bundesverband begrüßen den vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) begonnenen Diskussionsprozess zur Reform des Betreuungsrechtes und fordern insbesondere die Bundesländer auf, eine Lösung zur Existenzsicherung der Betreuungsvereine nicht länger zu verhindern. In der heute veröffentlichten Erklärung des Kasseler Forums unterstützen SkF, SKM und die weiteren dort zusammengeschlossenen Verbände das Ziel des BMJV, die Qualität in der Rechtlichen Betreuung zu verbessern. Mehr

 
Pressemitteilung

Foto: A. Zelck
Familienentlastungsgesetz

Weitere Reformen zur Bekämpfung von Kinderarmut notwendig

Berlin, 27. Juni 2018. Das Kabinett befasst sich heute mit dem Gesetz zur Stärkung und steuerlichen Entlastung der Familien sowie zur Anpassung weiterer steuerlicher Regelungen.
Der Gesetzgeber nehme nur Familien in den Blick, die nicht im ALG II-Bezug sind, kritisieren der DCV und der SkF die Maßnahmen des Familienentlastungsgesetzes als nicht weitreichend genug. 
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Pressemitteilung

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Im Mittelpunkt der Reproduktionsmedizin muss das Kindeswohl stehen

Dortmund/Bergisch Gladbach, 21.06.2018. Schwerpunktthema am letzten Tag der Delegiertenversammlung 2018 des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) in Bergisch Gladbach war das Thema „Reproduktionsmedizin". Der Frauenfachverband ist u. a. Träger von Schwangerschaftsberatungsstellen und Adoptions- und Pflegekinderdiensten. In diesen, wie in anderen sozialen Diensten, ist der SkF mit Fragen und Sorgen von werdenden Eltern und Paaren mit Kinderwunsch befasst. Gastrednerin war Frau Prof. Dr. Bobbert, Direktorin des Moraltheologischen Instituts der katholischen Fakultät der Universität Münster. Mehr

 
Pressemitteilung

Wohnungsnot muss effektiver bekämpft werden

Dortmund/Bergisch Gladbach, 20.06.2018. Die Delegiertenversammlung 2018 des
Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) begann gestern in Bergisch Gladbach. Die Delegierten diskutieren drei Tage über die inhaltliche und organisatorische Ausrichtung des Vereins. Schwerpunkt des ersten Tages war das Thema Wohnungsnot/Wohnungslosigkeit. Der SkF als Frauenwohlfahrtsverband greift diese Problematik auf und setzt sich für die Verbesserung der Situation ein“, so SkF Bundesvorsitzende Dr. Anke Klaus. Mehr

 
Armutsrisiko Geschlecht – Armutslagen von Frauen in Deutschland

Titelbild der nak Broschüre

Armut in Deutschland ist oft weiblich

Neue Broschüre nennt Gründe und fordert politische Lösungen

Frauenarmut hat viele Gesichter. Die neue Broschüre „Armutsrisiko Geschlecht – Armutslagen von Frauen in Deutschland“ der Nationalen Armutskonferenz (nak) zeigt, wie sehr Armut die verschiedenen Lebenslagen von Frauen beeinflusst, sie behindert, ihr Recht auf körperliche und finanzielle Selbstbestimmung beschneidet und teilweise in ihrer Würde verletzt. Mehr  / Broschüre