Jobbörse

Stellenangebote im SkF

SkF Gesamtverein Dortmund:
Referent_in für den Fachbereich Kinder- und Jugendhilfe gesucht

Haus Conradshöhe gGmbH in Berlin: Geschäftsführung gesucht

 
Sammelversicherung 2019

Hier finden Sie aktuelle Unterlagen zur SkF Sammelversicherung 2019

 
Reproduktionsmedizin
Deckblatt des Postionspapiers

Positionspapier des SkF für einen ethischen Diskurs zu den Herausforderungen der Reproduktionsmedizin
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SkF Ortsvereins-Statistik

Bild zur Statistik

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Infos zur Arbeit mit geflüchteten Menschen

Flüchtlings-Button / foto: iStock/SkF

 
gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat
Logo www.gewaltlos.de /Foto: SkF
 
Informationstool für Familien
Infotool des BMFSFJ / Foto: BMFSFJ
 
Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.  
Bundesgeschäftsstelle

Agnes-Neuhaus-Str. 5
(Eingang Ostwall 16)
44135 Dortmund

Telefon 0231 557026-0
Telefax 0231 557026-60
info@skf-zentrale.de   
www.facebook.com/SkF.de
Anreise

Header Fotos: © SkF Gesamtverein e. V.

 
Da sein, Leben helfen

Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 

 
Pressemitteilung

Keine Kassenzulassung für den pränatalen Bluttest 

Freiburg/ Dortmund/ Berlin, 17. Januar 2019. Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) positionieren sich gegen die Zulassung nichtinvasiver Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie fordern den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einer gemeinsamen Stellungnahme dazu auf, sich gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung einzusetzen. Mehr

Den Text der Stellungnahme im Wortlaut finden Sie hier .

 
Pressemitteilung

Respekt und Hochachtung für die ersten weiblichen Abgeordneten!
 

Dortmund, 17.01.2019. Am 19. Januar vor 100 Jahren war es endlich soweit: 300 Frauen hatten sich zur Wahl für die Nationalversammlung gestellt. 37 von ihnen zogen in das Parlament ein. Darunter war die Gründerin des SkF, Agnes Neuhaus. Ihr und allen Frauen, die sich der Wahl gestellt haben, gelten unser Respekt und unsere Hochachtung. Sie haben die lange erkämpfte Verantwortung für politisches Handeln übernommen. Mehr

 
Pressemitteilung

Symbolbild
Auch Kinder brauchen Schutz vor häuslicher Gewalt

Der SkF weist anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen darauf hin, dass auch mitbetroffene Kinder Schutz vor häuslicher Gewalt und begleitende Angebote benötigen.

Dortmund, 23.11.2018. Häusliche Gewalt wird meist über Jahre hinweg ausgeübt und betrifft in besonderem Maße Frauen. Bei deren Kindern erzeugt sie regelmäßig Angst, Hilflosigkeit, Scham und Schuldgefühle sowie Traumatisierung, schlimmstenfalls lebenslang. In Deutschland fehlen häufig spezifische Beratungs- und Begleitungsangebote, die Kindern und Jugendlichen nach miterlebter häuslicher Gewalt helfen. Mehr  

 
Pressemitteilung

SkF für Rechtsanspruch auf Schutz vor Gewalt

Dortmund, 21.11.2018. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) ist erleichtert, dass die Bundesregierung nun endlich seine langjährige Forderung zum Ausbau des Hilfesystems im Gewaltschutz und die Einführung eines Rechtsanspruches als notwendig erkannt hat. Damit greift die Bundesregierung eine lange vom SkF geforderte dringend notwendige Maßnahme auf. Diese würde die Situation für Frauen, die der häuslichen Gewalt entfliehen wollen, deutlich verbessern. Heute ist es oft schwierig, einen freien Platz in einem Frauenhaus zu bekommen. Viele Frauen brauchen für sich und ihre Kinder schnell eine Notunterkunft und müssen abgewiesen werden. Die Aufnahme in ein Frauenhaus scheitert häufig an übervoller Belegung oder mangelnder Kostenübernahme. Mehr

 
Pressemitteilung

SkF ist entsetzt über das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs

Dortmund, 08.11.2018. Anlässlich der heutigen Bundesvorstandssitzung erklärt die Bundesvorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF), Dr. Anke Klaus:
Seit einigen Wochen liegen die Ergebnisse der Studie „Sexueller Missbrauch an Minderjährigen durch katholische Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige im Bereich der Deutschen Bischofskonferenz“ vor. In vielen Gesprächen mit ehrenamtlich und beruflich Engagierten im SkF ist spürbar, dass wir alle entsetzt sind; entsetzt über das Ausmaß des sexuellen Missbrauchs und wütend über den bisherigen Umgang mit Opfern und Tätern. Zornig macht uns vor allem, dass dem offenkundig erhebliche strukturelle Mängel zu Grunde liegen. Der SkF sieht ein systematisches Verdrängen, Verschweigen, Verleugnen und Ignorieren der verantwortlichen Amtsträger der katholischen Kirche.

Für uns als ehrenamtliche und berufliche Mitarbeitende ist diese Situation ausgesprochen schwierig. Das Zutrauen in die katholische Kirche ist erschüttert und unsere Loyalität der Kirche gegenüber wird auf eine empfindliche Probe gestellt.

Wir erwarten eine wirklich konsequente Aufarbeitung mit externer Kontrolle und Weitergabe aller relevanten Fakten an die Staatsanwaltschaften. Es muss unmissverständlich klar sein, dass Rechtsbrüche konsequent geahndet werden. Innerhalb der Kirche muss es eine Atmosphäre geben, die Konflikte und Kritik zulässt und sie als konstruktiv förderlich anerkennt.  Mehr

 
Armutsrisiko Geschlecht – Armutslagen von Frauen in Deutschland

Titelbild der nak Broschüre / Copyrighr nak

Armut in Deutschland ist oft weiblich

Neue Broschüre nennt Gründe und fordert politische Lösungen

Frauenarmut hat viele Gesichter. Die neue Broschüre „Armutsrisiko Geschlecht – Armutslagen von Frauen in Deutschland“ der Nationalen Armutskonferenz (nak) zeigt, wie sehr Armut die verschiedenen Lebenslagen von Frauen beeinflusst, sie behindert, ihr Recht auf körperliche und finanzielle Selbstbestimmung beschneidet und teilweise in ihrer Würde verletzt. Mehr  / Broschüre