Infos zur Arbeit mit geflüchteten Menschen

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gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat

Gewalt ist nie privat, verlinkt zur Seite des SkF Köln_2015  

 
Modellinitiative von DPSG und SkF
Claim Gemeinsam unterwegs und SkF_2015
 
Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.  
Bundesgeschäftsstelle
Agnes-Neuhaus-Str. 5
(Eingang Ostwall 16)
44135 Dortmund

Telefon 0231 557026-0
Telefax 0231 557026-60
info@skf-zentrale.de   
www.facebook.com/SkF.de
Anreise

 
SkF - Da sein, Leben helfen

Da sein, leben helfen Leitspruch des SkF
Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 

 
Gemeinsame Presseerklärung von SkF und KDFB

Stärkere Regulierung der Prostitution

KDFB und SkF begrüßen gesetzliche Änderungen

Köln/Dortmund, 07.07.2016. Der Katholische Deutsche Frauenbund e.V. (KDFB) und der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) begrüßen die vom Deutschen Bundestag beschlossenen Änderungen im Prostituiertenschutzgesetz und sehen darin einen besseren Schutz der in der Prostitution tätigen Frauen. Mehr

 
Pressemitteilung

© Emma Homepage
SkF begrüßt die Veränderungen im Sexualstrafrecht

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) hat in seiner Bundesdelegiertenversammlung notwendige Änderungen im seit März vorliegenden Gesetzentwurf diskutiert. Zeitgleich haben sich die Politikerinnen der Bundestagsfraktionen CDU/CSU und SPD gemeinsam mit der Frauen Union der CDU und der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen am 24. Juni 2016 auf einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Reform des Sexualstrafrechts zur Umsetzung des Grundsatzes „Nein heißt Nein“ geeinigt. Mehr 04.07.2016
 
Pressemitteilung
Foto: Hildburg Hopf, SkF Würzburg

SkF Delegiertenversammlung fordert frauengerechten Strafvollzug

Zum Abschluss seiner diesjährigen Bundesdelegiertenversammlung beschloss der SkF sozialpolitische Forderungen für den Strafvollzug von Frauen, besonders von Schwangeren und Müttern.

Dortmund, 27.06.2016. Seit über 100 Jahren begleitet und unterstützt der SkF straffällig gewordene Frauen und Angehörige von Inhaftierten. Für Frauen im Strafvollzug fehlen geeignete Rahmenbedingungen. Der Frauenwohlfahrtsverband fordert daher u. a. die medizinische Versorgung auf Wunsch auch bei weiblichen Ärzten, besonders bei Gynäkologinnen, zu ermöglichen und für Schwangere den Zugang zu Hebammen zu verbessern. Mehr

 
Pressemitteilung

Solidarität stiftet Frieden

Die Delegiertenversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) ruft zum Einsatz für sozialen Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt auf.

Dortmund/Bensberg, 23.06.2016. Mit der Erklärung „Solidarität stiftet Frieden“ setzen sich die 140 Vertreter/-innen der SkF Ortsvereine und Diözesen für die Wahrung des sozialen Friedens und des gesellschaftlichen Zusammenhaltes ein. Der Frauenwohlfahrtsverband drängt darauf, sich der geflohenen Menschen und aller Menschen, die Unterstützung brauchen, engagiert anzunehmen. Rechtspopulisten und Menschen, die Ängste schüren sowie jeglichen Gewalttaten erteilt der SkF eine klare Absage und ruft zur Besonnenheit in politischen Debatten auf. Mehr

 
Pressemitteilung

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Geflüchtete Frauen besser gegen Gewalt schützen und ins Hilfesystem integrieren

Der SkF als Träger von Gewaltschutzeinrichtungen für Frauen und Kinder sieht dringenden Handlungsbedarf für besseren Schutz und geeignete Unterstützung von gewaltbetroffenen Flüchtlingsfrauen.

Dortmund, 14.06.2016. Geflüchtete Frauen sind häufig in ihren Heimatländern, auf den Fluchtwegen und auch in den Unterkünften in Deutschland Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Im Rahmen der Bundeskonferenz katholischer Gewaltschutzeinrichtungen wurde vorgestellt, dass katholische Frauenhäuser, Interventions- und Beratungsstellen vermehrt Flüchtlingsfrauen aufnehmen, besonders auch aus Gemeinschaftsunterkünften, die Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt suchen. Mehr