Infos zur Arbeit mit geflüchteten Menschen

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gewaltlos.de - Gewalt ist nie privat

Gewalt ist nie privat, verlinkt zur Seite des SkF Köln_2015  

 
Modellinitiative von DPSG und SkF
Claim Gemeinsam unterwegs und SkF_2015
 
Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.  
Bundesgeschäftsstelle
Agnes-Neuhaus-Str. 5
(Eingang Ostwall 16)
44135 Dortmund

Telefon 0231 557026-0
Telefax 0231 557026-60
info@skf-zentrale.de   
www.facebook.com/SkF.de
Anreise

 
SkF - Da sein, Leben helfen

Da sein, leben helfen Leitspruch des SkF
Herzlich Willkommen

auf der Internetseite des Sozialdienstes katholischer Frauen Gesamtverein e. V. (SkF)

Der SkF ist ein Frauen- und Fachverband der Sozialen Arbeit in der Kirche. Der Verein ist Fachverband der Kinder- und Jugendhilfe, der Gefährdetenhilfe und der Hilfe für Frauen und Familien in Not. Er setzt sich für Frauen ein, die benachteiligt sind und sich ausgegrenzt fühlen. Er bietet Kindern und Jugendlichen, Frauen und Familien, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, Beratung, Unterstützung und Hilfe an. 

 
Pressemitteilung

Solidarität stiftet Frieden

Die Delegiertenversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) ruft zum Einsatz für sozialen Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt auf.

Dortmund/Bensberg, 23.06.2016. Mit der Erklärung „Solidarität stiftet Frieden“ setzen sich die 140 Vertreter/-innen der SkF Ortsvereine und Diözesen für die Wahrung des sozialen Friedens und des gesellschaftlichen Zusammenhaltes ein. Der Frauenwohlfahrtsverband drängt darauf, sich der geflohenen Menschen und aller Menschen, die Unterstützung brauchen, engagiert anzunehmen. Rechtspopulisten und Menschen, die Ängste schüren sowie jeglichen Gewalttaten erteilt der SkF eine klare Absage und ruft zur Besonnenheit in politischen Debatten auf. Mehr

 
Pressemitteilung

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Geflüchtete Frauen besser gegen Gewalt schützen und ins Hilfesystem integrieren

Der SkF als Träger von Gewaltschutzeinrichtungen für Frauen und Kinder sieht dringenden Handlungsbedarf für besseren Schutz und geeignete Unterstützung von gewaltbetroffenen Flüchtlingsfrauen.

Dortmund, 14.06.2016. Geflüchtete Frauen sind häufig in ihren Heimatländern, auf den Fluchtwegen und auch in den Unterkünften in Deutschland Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Im Rahmen der Bundeskonferenz katholischer Gewaltschutzeinrichtungen wurde vorgestellt, dass katholische Frauenhäuser, Interventions- und Beratungsstellen vermehrt Flüchtlingsfrauen aufnehmen, besonders auch aus Gemeinschaftsunterkünften, die Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt suchen. Mehr

 
Verbändeerklärung zur Anhörung der anstehenden SGB II-Reform im Bundestag

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„Kann ich mir Umgang mit dem Vater leisten?“

Verbände fordern Umgangspauschale für Kinder statt Leistungskürzungen bei Alleinerziehenden

Berlin, 30.05.2016. Kinder getrennter Eltern, die Umgang mit Mutter und Vater pflegen, dürfen nicht im SGB II-Bezug benachteiligt werden. Die jetzt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vorgeschlagene gesetzliche Verankerung einer tageweisen Kürzung des Sozialgeldes im Haushalt von Alleinerziehenden lehnen wir ab. Mehr

 
Pressemitteilung

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Gemeinsam entschieden für eine Reform des Sexualstrafrechtes

Dortmund, 27.04.2016. „Nein heißt Nein“ ist die zentrale Aussage des Offenen Briefes eines breiten Bündnisses von Menschen- und Frauenrechtsorganisationen an die Bundeskanzlerin. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) als Träger von Beratungs- und Interventionsstellen für Gewaltopfer sowie dem Online-Beratungsportal „gewaltlos.de“ ist Mitunterzeichner des Briefes.

Seit langem fordert der Frauenwohlfahrtsverband, dass die sexuelle Selbstbestimmung im Sexualstrafrecht als Leitgedanke durchgängig gelten muss. Daher hält der SkF den jetzigen Gesetzentwurf der Bundesregierung, der morgen im Bundestag beraten wird, für den richtigen Schritt in die richtige Richtung. Mehr

 
Pressemitteilung

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Nein heißt Nein – Auch beim Grapschen!

Dortmund, 21.03.2016. Der Sozialdienst katholischer Frauen als Träger von Frauenhäusern, Interventions- und Beratungsstellen für Gewaltopfer fordert seit langem eine Reform des Sexualstrafrechts.

Der nun vorliegende Gesetzentwurf schließt Schutzlücken, doch hält der SkF ihn in einigen Bereichen für nicht weitreichend genug. Der Entwurf folgt weiterhin dem Grundgedanken, dass ein Übergriff nur bei Anwendung von Gewalt durch den Täter und bei Gegenwehr des Opfers strafbar ist; ausbleibende Gegenwehr ist lediglich als Ausnahme formuliert. Mehr